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Wanderwoche für Genusswanderer

Südtirol rundum: von den Drei Zinnen über Gitschberg, Rosskopf und Langkofel bis zur Naturnser Alm. Von Montag bis Freitag täglich Touren von 3,5 bis 5 Stunden.
Diese Wanderwoche ist für Genusswanderer ideal, die Bergerfahrung haben und über mittelmäßige Kondition verfügen.

  • 7 Tage die Freiheit und den Komfort neuer Ferienwohnungen genießen 
  • Getrenntes Schlafzimmer mit Doppelbett, großzügigem Stauraum und Wandsafe
  • Das Panoramakino von den neuen Balkon aus genießen
  • Benützung des hauseigenen Hallenbades (mind. 30°C Wassertemperatur) mit leichtem Salzwasser
  • Erholung in unserer Wellnessoase (Dampfbad und Sauna)
  • Relaxen im duftenden Heubett
  • Endreinigung

Ab 586,00€ pro Person + Ortstaxe 2,10€ pro Person ab 14 Jahre und Tag

Programm: Genusswanderwoche in Südtirol

Montag, 24. Juni 2019: Vom Gitschberg ins Altfasstal
Start um 09.00 Uhr
Wir starten im Dörfchen Meransen zuerst mit der Kabinenbahn von 1.414m auf 2510m.Ein wunderbarer Blick auf den Gitschberg erwartet uns. Beim ersten Wanderabschnitt bis zur Zassleralm
begleitet uns die wunderbare Almrose (Rhododendronart). Dann geht’s hinauf in Richtung Gitsch und leicht absteigend zur Weißalm. Über Almwiesen und später auf dem Jägersteig, über Stock und Stein hinunter zur Wieserhütte. Eine tolle Käsealm, wo wir unsere Mittagsrast einlegen. Der letzte Teil unserer Wanderung ist ein Spaziergang hinaus ins Altfasstal, begleitet von wunderschönen Wiesen und Bächlein. Am Ende werden wir in diesen noch eine Runde kneipen.
Gehzeit 3,5 h - Tourenlänge 10 km - Aufstieg 149m - Abstieg 663m

Dienstag, 25. Juni 2019: Naturnser Alm – über das Vigiljoch ins Viinschgau
Start um 09.00 Uhr
Mit der Seilbahnfahrt aufs Vigiljoch beginnen wir den heutigen Wandertag. Von Lana 320m auf 1486m; in ein paar Minuten haben wir schon viel an Höhe erreicht. Durch einen wunderschönen Mischwald geht der Panoramaweg und ein Teil vom neuen Glaubensweg in Richtung „Schwarze Lacke“. Weiter hinauf zum St. Vigiliuskirchl und hinab zur Bärenbadalm. Jetzt beginnt ein sehr steiler Aufstieg für ca. 30 Min. Von nun an geht’s aber gemütlich weiter bis zur Naturnser Alm. Die Mittagspause (nach ca. 4 Std. und 10 km) auf einer Panoramaterrasse zu genießen haben wir uns verdient. Der Abstieg nach Aschbach geht wiederum durch einen schönen Mischwald. In Aschbach schweben wir mit der erst kürzlich erneuerten Schwebebahn nach Rabland im Vinschgau nach unten. 
Gehzeit 5,3 h - Tourenlänge 15 km - Aufstieg 600m - Abstieg 730m

Mittwoch, 26. Juni 2019: Rosskopf – Hausberg von Sterzing
Start um 09.00 Uhr
Von Sterzing (950m) geht’s mit der Umlaufbahn hinauf zum Rosskopf (1900m). Ansteigend zur Kastellacke wandern wir dann zur Vallmingalm hinunter. Ein wunderbares Almensamble mit alten
bzw. renovierten Steinalmen. Der anstrengende Teil beginnt jetzt und wir „schnaufen“ die steile Ochsenscharte hinauf auf 2168m. Ein wunderbarer Blick erwartet uns oben und dort ist der einzige Platz vom Eisack- und Wipptal wo man die Drei Zinnen sieht. Hinunter zur Ochsenalm schlängelt sich ein etwas ausgeschwemmter Almsteig. Nach der Mittagsrast auf einer alten, typischen Am geht’s im leichten Auf und Ab zurück zur Umlaufbahn. Der Teil zwischen der Ochsenalm und Kuhalm ist der Dolomienweg, wo das Dolomitengestein erstmals als eigenes Mineral wahrgenommen und entdeckt wurde.
Gehzeit 3,4 h - Tourenlänge 9 km - Aufstieg 480m - Abstieg 480m
Woher kommt der Name Dolomiten?

Herr Deodat de Dolomieu (1750-1801), ein französischer Adeliger, sammelte hier in Südtirol das auffällig helle Gestein. Es handelte sich um ein eigenes Mineral und man benannte es nach seinem Entdecker. Das aus diesem DOLOMIT-Gestein auch die Berge zwischen Brixen, Bozen und Belluno bestehen, war bald von den Dolomiten die Rede. Der Dolomieu-Weg verläuft aber hier am Rosskopf von der Ochsenzur Kuhalm, wo der Forscher seine Entdeckung machte.

Donnerstag, 27. Juni 2019: Umrundung des Langkofels
Start um 09.00 Uhr
Der König der Dolomiten. Dieser Blick hinunter von der Demetzhütte in das Langkofelkar bleibt „lebenslänglich“. Vor sehr langer Zeit ein Südseeriff, jetzt einer der bekanntesten Berge in den
Dolomiten. Zuerst gehts sehr spannend mit der 2er Kabinenbahn, auch Milchkartons genannt, nach oben. Nach dem flotten Ausstieg steigen wir bis zur Langkofelhütte auf einem sehr, manchmal
nicht vorhandenem Bergsteig über Stein und Geröll nach unten. Inmitten der Felsen machen wir unsere Mittagspause. Über den Ciaulonchsattel und Comicihütte kommen wir in die „Steinerne Stadt“. Ein gewaltiger Felssturz ist an diesem wundervollen Weg schuld. Der Kreis schließt sich wieder am Sellajoch. Eine etwas schwierige Wanderung, weil der Langkofelkar ein sehr steiniger und felsiger Wanderweg ist und im Juni noch etliche Altschneefelder haben kann.
Gehzeit 3,5 h - Tourenlänge 9 km - Aufstieg 220m - Abstieg 721m

Freitag, 28. Juni 2019: Drei Zinnen
Start um 08.00 Uhr
Die berühmteste Felsformation in den Dolomiten sind wohl die Drei Zinnen. Eine Höhenwanderung die zu den absoluten Klassikern zählt. Natürlich ist man auf einer solchen Wanderung nicht allein, aber diese bizarren Felstürme hautnah zu erleben, ist schon etwas Besonderes. Nach einer sehr langen und noch schöneren Anfahrt durchs Pustertal und dann von Toblach ins Höhlensteintal, Richtung Misurina, beginnt unsere Wanderung an der Auronzohütte (2326m). Wir umwandern die „3 Damen“ gegen den Uhrzeiger und kehren in der berühmten Dreizinnenhütte (2405m) ein. Über die Langenalm und Mitterscharte schließen wir den Kreis und nehmen hoffentlich alle unvergesslichen Bilder mit nach
Hause.
Gehzeit 4 h - Tourenlänge 10 km - Aufstieg 500m - Abstieg 500m

ab 586 € p.P.
von:
Samstag, 22.06.2019 bis Sonntag, 30.06.2019
Anfrage