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Dienstag, 08 Juli 2014 15:07

Geschichte der Familie Mahlknecht Ahnen von Mahlknecht Andreas Teil II

Familiengeschichte Familie Mahlknecht Johann und Maria (Großeltern von Mahlknecht Andreas) Teil II:

Johann Mahlknecht, geboren am 25. September 1898 ,Opa von Mahlknecht Andreas, der einzige männlicher Erbe musste nach dem Besuch der Volksschule, die damals in Steinegg noch einklassig war und zugleich der Lehrer in aller Strenge nicht weniger als 90 Kinder „geschult“ hat, am heimatlichen Hof stark zupacken. Im 1. Weltkrieg, 1914 - 1918 wurde er am 10. Februar 1917 in des Kaisers Waffenrock gesteckt. Er machte in Beneschau bei Prag seine zwölfwöchige Ausbildung als Tiroler Kaiserjäger und kam dann nach mehreren Waffenübungen in St. Michael an der Etsch, in Trient, Calliano, im Küstenland Krain nach Leibach. Dort hörte er, wie aus seinem Tagebuch hervorgeht „den Katzlmacher zum ersten Mal fest klumpern“. Dann wurde er ins Gebiet der „Sieben Gemeinden“ verlegt, wo er verschiedene Male Frontabschnitt wechselte. Seine schwersten Tage erlebte er im Felsenkampf am 2.236 m hohen Monte Pasubio, wo es unzählige von Gefallenen gab und im Winter 1918 viele dem Kälte- und Lawinentod starben. Die Italienier trommelten Tag und Nacht in das riesige Felsmassiv. Und wieder aus dem Tagebuch: „Net amol a Ruah zum Schlofn loßt oan die Bagage“. Allen Opfern zum Trotz fiel der Bergriese in die Hände der Italiener wie sämtliche Ortschaften im Trentino auch. Am 4. November erfolgte bei Rovereto das bittere Ende und die italienische Kriegsgefangenschaft. Von S. Margherita bei Ala aus wurden die ausgehungerten Verlierer in Viehwaggonen ins Gefangenenlager nach Castel d’Azzano bei Verona transportiert. Nach qualvollen Tagen ohne Essen, Kälte und Nässe ging’s zu Fuß, total ausgemergelt über Villafranca ins Lager nach S. Antonio-Mantovana. Viele starben dort an der Härte des Winters an Ruhr und anderen Seuchen. Am 14. März 1919 öffnete sich für die noch lebenden Südtiroler Gefangenen das Tor der Freiheit, auch für den Jäger Johann Mahlknecht.

Nachstehend die ersten handgeschriebenen Zeilen seines Kriegstagebuches:
Von der Gefangenschaft heimgekehrt, half er seinem Vater und Onkel „Seppl“, die ebenfalls als Standschützen die Landesgrenzen verteidigt hatten, beim Wiederaufbau des „ausgemergelten“ Hofes. 1928 übernahm er den elterlichen Hof. Im selben Jahr gründete er mit Maria Lantschner, Lammerertochter eine Familie. Aus dieser Verbindung entsprossen 13 Kinder: Hans, Jakob, Maria, Peter, Alois, Franz, Hubert, Josef, Katharina, Paul, Gertrud und Anna. Er war seiner Gattin ein äußerst fleißiger und treuer Ehemann und seinen Kindern ein guter, liebevoller Vater. Sein ganzes Leben und Schaffen galt ausschließlich dem Wohle seiner Familie. Nebenbei musste er die Bitternisse der faschistischen Unterjochung Südtirols, die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre, 1939 die Option für Hitlerdeutschland in Kauf nehmen und in den letzten Jahren des 2. Weltkrieges als Standschütze einrücken. In den harten Nachkriegsjahren galt es täglich von früh morgens bis in die späte Nacht hinein gemeinsam mit seiner Gattin und Mutter unter größten Opfern und Entbehrungen, für die Erziehung der großen Kinderschar zu sorgen, um ihnen allen einen ehrsamen Beruf erlernen lassen zu können. In den letzten Jahren seines Lebens machten sich die Folgen unermüdlicher Arbeitsstrapazen und Sorgen bemerkbar. Trotz fleißiger ärztlicher Betreuung durch seinen Sohn Hubert, erlag er am Vormittag des 19. Juni 1973 einem Herzinfarkt. Er war nicht nur ein guter treuer Gatte und Vater, sondern auch ein vorbildlicher, gottesfürchtiger Mensch und Bürger.

Als Nachruf schrieb der damalige Seelsorger Pfarrer Franz Kofler u.a. folgende Verse auf das Sterbebildchen:

„Entschwunden ist uns, lieber Vater 
Dein treues Sorgen und dein Lieben.                    
Unsere Liebe zum Gottes Vater                                        
und unser Dank, die sind geblieben.                                                                                             
Wir finden, Vater, dich in Gott
Zu stetem, treuesten Gedenken
Tu, Vater, deine Sorg’ und Lieb’
Wie’s war, aus uns herniedersenken
Dein segnend Herz in Himmelsphären             
Geleite unsre Taten, Mühen,                                         
Dass sie, gebaut auf edlen Gründen                                         
In Edens Garten weiter blühen!“                                         

Die Maria Mahlknecht (Oma von Mahlknecht Andreas) Gattin und Mutter überlebte ihren getreuen Mann um 19 Jahre. Sie starb am 14. Juli 1992. In ihren letzten Lebensjahren war sie infolge des harten, aufopferungsvollen Lebens schwach und kränklich. Sie verbrachte ihren Lebensabend umgeben von der Obsorge ihrer Kinder und Kindeskinder, besonders der Töchter und der ärztlichen Betreuung des Sohnes Hubert in ihrem Eigenheim im Oberdorf in Steinegg.

Im „Bötl“ schrieb Schuldirektor Dr. Hans Rottensteiner nachstehenden Nachruf im Gedanken an die „Glirger“ Mutter:

„Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein, dagegen sehr“! Dieser Spruch, den der Volksmund geprägt hat, drückt auf treffende Weise aus, was es heißt, Mutter zu sein, den Beruf als Mutter ernst zu nehmen, ja „Mutter sein“ zu leben. Die allseitig geachtete „Glirger-Mutter“, die am 14. Juli 1992, im Alter von 88 Jahren den Weg zu Gott gegangen ist, hat seit der Geburt ihres Erstgeborenen, Hans Mahlknecht, heutiger Bürgermeister, am 1. März 1929, tagtäglich bewiesen, was es bedeutet, Mutter zu sein. Bis ins hohe Alter war sie ihren dreizehn Kindern (der unerwartete Tod ihres neunjähirgen „Seppele“ schmerzte sie ein Leben lang) Mutter im wahrsten Sinne des Wortes.

Obwohl es sehr schwer ist, die ganze Dimension von „Mutter sein“ zu definieren, will ich doch den Versuch unternehmen. Mutter sein ist mehr als nur Beruf, mehr als Arbeit, die von früh bis spät erledigt werden muss. Mutter sein ist Lebensweisheit, ist Freundschaft, ist Hilfsbereitschaft, ist Fürsorge, ist Zufriedenheit, doch auch Angst und Sorge, Entbehrung und Entsagung. Es ist die Fähigkeit, in jeder Situation die richtige Entscheidung zu treffen, Freude zu teilen, Leid zu lindern und tragen zu helfen. Mutter sein lässt sich nicht lernen. Mutter ist man, einfach so. Könnte man es tatsächlich lernen, müsste es heute die besten Mütter aller Zeiten geben, da gerade auf diesem Gebiet noch nie soviel geforscht, entdeckt und geschrieben worden ist.

Die Glirger-Mutter war so eine Mutter, wie sie sich jedes Kind nur wünschen kann. Geboren am 14. Februar 1904 als siebtes von acht Kindern auf dem Lammererhöfl in Steinegg, erlebte sie bereits in frühester Kindheit, was es heißt, in eine kinderreiche Familie hineingeboren zu werden. Freude und Geborgenheit in der Familie, jedoch auch Opfer und Verzicht formten in ihr den Charakter und jene menschliche Größe, die sie bis zu ihrem Tode auszeichneten. Ihren zwölf Kindern war sie, unabhängig ob diese sich bereits selbständig gemacht hatten oder noch auf die heimatliche Geborgenheit angewiesen waren, ständig Begleiterin, Beraterin, Kamerad - und dies in allen Höhen und Tiefen, die ihre tüchtigen und sozial engagierten Kinder auf ihrer zum Teil wechselvollen beruflichen Laufbahn durchlebten. Jedes ihrer Kinder suchte sie regelmäßig auf. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Stärke in der familiären Gemeinschaft, das sie in ihnen von Geburt an entfaltet hatte, pflegte sie bis ins hohe Alter. Für ihre Kinder war die Glirger-Mutter ein nie versiegender Quell von Lebensweisheit und Menschenfreudigkeit. Doch sie war nicht nur ihren Kindern von Herzen zugetan, sondern verbreitete auch in ihrer engeren und weiteren Nachbarschaft Freude und Zuversicht. In ihrem tiefen Glauben und Gottvertrauen schöpfte sie immer wieder die notwendige Kraft, so dass sie auch die schwierigsten Situationen des Lebens meisterte.

Möge sie, die immer nur gegeben hat, im Himmel all jene Liebe und jenen Frieden erfahren, die sie während ihres gesamten Lebens in beispielhafter Weise an ihren Kindern sowie der gesamten Dorfgemeinschaft praktiziert hat.

Die älteste Schwester des Glirgerbauern Johann Mahlknecht, Anna, gab. am 8. September 1899, war von Jugend auf bis zu ihrem Tode am 26. Juli 1959 am Stabler-Hof in Steinegg als treue Magd im Dienst. Sie blieb unverheiratet.

Die zweitälteste Schwester Katharina, geboren am 6. Dezember 1901, gestorben am 1. Mai 1974 heiratete am 2. Juni 1928 den Stablerbauer Jakob Vieider, geboren am 11.2.1900 und gestorben am 2.7.1976. Dieser Ehe entsprossen sieben Kinder: Jakob, geboren am 12. Mai 1931 und seit 1976 Erbe des gleichnamigen Hofes; Katharina, geboren am 2. Februar 1930. Sie heiratete Anton Schroffenegger, Außerplatzer Bauer seit 1956. Johann, geboren am 5. Mai 1932. Er erbte 1967 das Zwölfmalgut in Steinegg und ist mit Anna Resch, Kröblmühltochter verheiratet. Christian, geboren am 14. September 1933 verehelichte sich mit der Bäuerin Filomena Staffler aus Lengmoos. Josef, geboren am 10. Oktober 1936 wurde Baumeister, heiratete Maria Linser aus Latsch und ist seit der Auflassung seines Handwerksbetriebes ein angesehener Gastwirt in Steinegg. Anna, geboren am 19. Juni 1936 heiratete Josef Mahlknecht, Möslbauer in Gummer. Valentin geboren am 16. Februar 1938 erlernte das Maurerhandwerk, baute sich ein Eigenheim und verehelichte sich mit Maria Mahlknecht, Mesner Tochter in Gummer.

Die jüngste Schwester Theresia ist am 23. Juli 1906 geboren. Sie heiratete den Besitzer des Klosterhofes Peter Oberdörfer aus Latsch, geboren am 18. September 1902 in Latsch. Dieser Ehe entsprossen zwei Kinder: Karl und Rosa. Ihr Vater ist am 11. Mai 1951 allzufrüh im Alter von nur 49 Jahren nach kurzer Krankheit selig im Herrn verschieden.

Sein Sohn Karl, geboren am 3. Juli 1934 in Latsch und verehelicht mit Thekla Köhle hat den väterlichen Hof übernommen. Die Tochter Rosa, geboren am 19. August 1935 in Latsch, heiratete Martin Platzgummer, geboren am 14. März 1932, aus Goldrain.

Die Mutter ist am 9. März 1996 im Alter von 90 Jahren in die Ewige Heimat abberufen worden.

Die Nachkommen des Johann Mahlknecht und der Maria Lantschner vom Glirgerhof

Paul Mahlknecht, jungster Sohn, der 13 Geschwister (Vater von Mahlknecht)

Paul Mahlknecht, geboren am 18. Juli 1943 in Steinegg besuchte von 1949 - 56 mit Erfolg die Pflichtschule. In den Sommermonaten von 1953-56 war er Hütbub am Pstosser- und am Vieiderhof. 1957-61 besuchte er die Berufsschule und lernte das Bäckerhandwerk. Von 1961-66, ausgenommen die Militärdienstzeit, war er gemeinsam mit seinen Brüdern Autotranporteur. Von 1966 bis 1969 lernte er das Maler- und Bodenlegerhandwerk. Er schloss die‚ Berufsschule sehr gutem Erfolg ab. Er war in diesem Beruf Kompagnon mit seinem Bruder Franz. Gleichzeitig baute er im Steinegger Oberdorf Nr. 100, die Pension Sonnleiten, die er 1977 eröffnete. 1978 hat er diese modernisiert, erweitert und ein Hallenschwimmbad dazugebaut und als Pension mit 40 Betten weitergeführt.. In den folgenden Jahren führte er laufend Erweiterungen und Verbesserungen im Betrieb, der dank der ausgezeichneten Führung sehr gut läuft, durch. Er ist mit Leib und Seele Gastwirt.

1988 kaufte er das Wohnhaus „Oberaich“, welches er 1996 abtragen ließ und dort ein dreistöckiges Eigenheim erstellte.

Von 1970 - 79 war er Mitglied der Musikkapelle, davon drei Jahre im Ausschuss. Seit 1969 ist er beim Alpenverein und dem Sportverein, bei denen er ebenfalls zeitweise im Ausschuss tätig war. Jahrelang war er Mitglied der Schützenkompanie und im Vorstand der katholischen Jugend. Von 1975 - 78 war er Obmann des Kulturhausvereines. Während dieser Zeit hat er sich um das Vereinsleben von Steinegg durch unermüdlichen Einsatz sehr verdient gemacht. Aufgrund der Zunahme des Fremdenverkehrs musste er aus Arbeitsgründen das Vereinsleben aufgeben, um seinen Gastbetrieb erfolgreich weiterführen zu können.

Am 10. Juni 1972 verehelichte er sich mit der Kindergärtnerin Christine Flor, geboren am 22. April 1947 in Eppan, Tochter des Anton, geboren am 30. November 1910, gestorben am 24. Jänner 1977 und der Eleonore Caminada, geboren am 21. Juni 1914 in Kurtatsch und nach längerem Leiden am 1. Jänner 2007 gestorben.

Seine Gattin schenkte ihm drei Kinder: Andreas, Barbara und Martin. Sie führen eine sehr harmonische Ehe, haben die Kinder gut erzogen und durch gediegene Kenntnisse, Fleiß und Ausdauer einen sehr gut gehenden Gastbetrieb aufgebaut.

Der Sohn Andreas, geboren am 2. März 1973 in Bozen, besuchte mit gutem Erfolg die Grund- und Mittelschule, den Grundlehrgang an der Hotelfachschule in Meran, war Kochlehrling im „Paulserhof“ im Sporthotel „Obereggen“ und schloss 1991 mit Erfolg die Abschlussprüfung der Berufsschule an der Gast- und Nahrungsmittelschule Brixen ab. Er machte Saisonskoch in Leutasch (A), im Hotel Fanes im Gadertal, Hotelverwaltung an der LHF in Meran, eine Saison im Hotel „Temlhof“ in Brixen, im Hotel Royal in Seefeld (A) und beim Finsterwirt in Brixen. Dann arbeitet er als hervorragender Koch im elterlichen Betrieb in Steinegg mit Schenkungsvertrag vom 6. Dezember 2007 wurde ihm von seinem Vater der Betrieb als Pension Sonnleiten KG des Andreas Mahlknecht, übergeben. Dieser beabsichtigt die derzeitige Pension Sonnleiten durch entsprechende Umbauarbeiten in eine Residez für Feriengäste mit zehn Wohnungen umzufunktionieren und im Frühjahr 2009 zu eröffnen. 

Andreas heiratete 2007 Esther Schroffenegger, geboren 1979, von Beruf Werbegrafikerin, Tochter von Alois Schroffenegger und Rosa Lunger. Aus der Ehe zwischen Andreas Mahlknecht und Esther Schroffeneger gingen zwei Kinder hervor: Mia, geboren am 02.06.2009 und Samuel am 19.08.2011. 

Die Tochter Barbara, geboren am 12. März 1975 in Bozen, absolvierte nach Abschluss der Grund- und Mittelschule mit gutem Erfolg die Kindergärnterinnenschule in Bozen. Seit 1993 ist sie abwechselnd an den Kindergärten Vintl, Weißenbach, Tramin, Vöran, Bozen, Sarnthein, Spinges, Welschnofen und Steinegg als Kindergärtnerin tätig.

Sie heiratete am 11. November 2000 Robert Thaler, von Beruf Tischler, aus Steinmannwald bei Leifers, geboren 1972. Sein Vater Peter Thaler, geboren 1948 im Brandental und wohnhaft in Leifers, ist mit Katharina Stürz, geboren 1948 in Aldein, verheiratet. Aus der Ehe zwischen Barbara Mahlknecht und Robert Thaler gingen drei Kinder hervor: Simon, geboren 1999, Lukas, geboren 2001 und Hanna Thaler, geboren 2004.

Der Sohn Martin, geboren am 22. Dezember 1983 in Bozen, besuchte mit Erfolg die Grundschule Steinegg und die Mittelschule Blumau, die Oberschule für Wirtschaft und Tourismus in Bozen und maturierte 2002. Dann arbeitete er als Sekretär beim Landesverband der Handwerker LVH in Bozen, anschließend bei der Firma Pramstaller (Metzgerei) in Blumau und zwei Sommersaisonen als Barist im Hotel Milano Marittima an der Adria. Seit Februar 2008 ist er Pechter des Sportzentrums Karneid-Steinegg.

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