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Rundwanderweg zum Kröllturm und Aschler Wasserfall, bei Gargazon

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  • Ideale Jahreszeit: Frühling
  • Höhenmeter: 152,5m
  • Gehzeit: 1,5h
  • Meereshöhe max.: 417,3m
  • Schwierigkeitsgrad: Leicht
  • Meereshöhe min.: 264,8m
  • Distanz: 2,3km

Anfahrt: Start in Steinegg an der Sonnleiten Dolomiten Residence Ihre Ferienwohnungen in Südtirol. Fahrt auf der Landesstraße LS 132 nach Blumau, dort biegt man links auf die Staatsstraße SS 12 ab und folgd diese bis nach Bozen Süd. Dort nimmt man die Schnellstraße (MeBo) in Richtung Meran und nimmt die Ausfahrt Gargazon. Die Straße führt in die Ortsmitte von Gargazon (267m) wo man neben der Raiffeisenkasse einen Parkplatz findet.

Start: Vom Parkplatz in Gargazon wandert man an der oberen Kirche (Pfarrkirche Herz Jesu) vorbei, quert die Hauptstraße und folgt der Beschilderung Aschlbach Wasserfall – Kröllturm.
Am Ortsrand beginnt der Aufstieg durch einen Mischwald (Wanderweg Nr. 7), der immer wieder schöne Ausblicke in das Etschtal gewährt. Über eine Steintreppe und nachher wieder auf einem schmalen Fußweg steigt man an bis zum Abzweig Wasserfall des Aschler Baches.
Der kurze Abstecher über die gut gesicherten Holzbrücken ist sehr lohnenswert. Tosend braust das Wasser des Aschler Baches 47 Meter senkrecht in die Schucht und wirbelt frischen Wasserdampf auf. Ein sehr imposantes Erlebnis.

Wieder zurück am Wanderweg, erreicht man nach kurzer Gehzeit den Kröllturm einen Vierecksturm.

Dies sind die Überbleibsel der Burg aus dem 13. Jahrhundert, erbaut von Berthold Chrello (Kröll) aus dem Geschlecht der Herrn von Trautson. Der Eingang in den Burgfried ist durch ein Gitter abgesperrt, aber man kann das leere Innere gut erkennen. Am Hocheingang, an der Talseite ist in weißem Marmor ein Hufeisen eingemeißelt, dies ist das Wappen des Erbauers. Unterhalb des Hocheingangs lädt eine gemütliche Bank zum Verweilen und genießen ein.

Der Turm auf einem roten Bozner Quarzporphyr Hügel ist das Wappenzeichen der Gemeinde Gargazon.

Rückweg: das 3. Highlight der kurzen Wanderung ist der alte Steinbruch (wanderweg Nr. 7A), wo man noch geschürfte Steinplatten entdecken kann. Über einen kurzen Zick-Zack Weg erreicht man die Gargazoner Häuser und gelangt so zum Ausgangspunkt zurück.

Tipp: Diese kurze aber sehr abwechslungsreiche Wanderung auf der Sonnenseite des Etschtales lässt sich gut mit einem erfrischenden Besuch im Naturbad Gargazon verbinden.

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