Rundwanderung zur Marinzenalm in Kastelruth

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6.2km
Ideale Jahreszeit: Sommer, Frühsommer, Herbst
Gehzeit: 2,5h
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Höhenmeter: 206m
Meereshöhe max.: 1487m
Meereshöhe min.: 1281m

Beschreibung

Anfahrt: Start in Steinegg an der Sonnleiten Dolomiten Residence. Fahrt auf der Landesstraße LS 132 nach Blumau, dort biegt man rechts auf die Staatsstraße SS 12 ab und fährt in Richtung Norden. Nach ca. 300 m nimmt man das linke Tunnel, das nach Völs, Seis und Kastelruth führt. Man bleibt auf der Landesstraße (LS 24) fährt an Seis vorbei und biegt auf die LS25 in Richtung Seiseralm. An der linken Seite der Mautstation der Seiseralm Straße befindet sich ein schattiger Parkplatz. 

Start: Der Parkplatz liegt etwas höher als das Seiser Hochplateau die Aussicht ist wunderschön. Der Blick auf den Schlern, die Santnerspitze, Euringer, Ritten, Eisacktal, Bozen lässt die Wanderfreude so richtig aufkommen. Bis ich und meine Frau die Wanderschuhe angezogen haben, haben Mia, Samuel und Mats schon ein neues Spiel im Wald entdeckt. Trompete spielen mit den Stängeln der Löwenzahnblume. :)

Mit „Löwenzahntrompetenklängen“ sind wir auf der kleinen Zufahrtsstraße den 4 er Weg gestartet. Der Weg führt entlang an bunten Blumenwiesen bis kurz nach dem Haus Feldheim.Ein bunter Schmetterling wollte sich auf die Hand von Mats setzen, der sich darüber sehr freute.
Dort biegt der Weg 11A rechts aufwärts, die ca.180 Höhenmeter bis zur Marinzenalm haben die Kinderbeine schnell hinter sich gebracht und auch Esther und ich freuten uns schon auf das leckere „Mittog“, so sagt der Südtiroler zum Mittagessen, auf der Marinzenalm.

Die Marinzenalm liegt auf einem kleinen Bergrücken, ein Sessellift führt von Kastelruth hinauf. 2 x wöchentlich gibt es Musik auf der Hütte und der Wirt ist echt flott unterwegs, die leckeren Südtiroler Gerichte wurden gleich nach dem Bestellen serviert. So stellt man sich das „Alm Leben“ in Südtirol vor, gemütlich auf der Terrasse sitzen und lecker schmausen, dem Gebimmel der Kuhglocken lauschen und in der Sonne die Berge genießen….
Mia, Samuel und Mats haben die nächste Stunde am Spielplatz, beim Ziegenfüttern, Rumklettern  und beim Spielen verbracht.

Rückweg: Eine Standardfrage die viele Hüttengäste dem Wirt gestellt haben:
Wo geht’s weiters zum Weiher und zum Marinzenweg nach Gsatsch?
Antwort:  Am Spielplatz rechts am Weiher vorbei und dann den Schildern der 9 nach! Und so haben wir das auch gemacht.

Auf dem Weg wird es nicht langweilig, da kann man so richtig flitzen. Nur Achtung, teilweise quert der Weg recht steile Hänge. Nach einer guten 3/4h kommt sind wir an der Seiser Alm Straße angekommen. Kurz vorher biegt der Weg Nr. 4 rechts abwärts, teils auf der Straße, teils auf steinigem Weg zum Parkplatz am Ausgangspunkt zurück.

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